Heinz Zündorf; Jesaja 42, 1-9

  • Gott möchte, dass sich Sein Volk am Wort Gottes ausrichtet.
  • Gott kündigt Strafen an, wenn sich Sein Volk gegen ihn stellt. Darf Gott diese Strafen ankündigen, oder wird Er sich selbst untreu?
  • Gott sagt seinem Volk zu, dass Er sich dem Volk seines Eigentums zuwenden wird.
  • Nur wer seine eigene Verlorenheit annimmt, der sucht auch nach Rettung.

Sascha Flitz; Johannes 6, 37 (Das wahre Brot des Lebens)

  • Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.
  • Ohne eine Hand, die Dir helfend zur Seite steht, sind die Herausforderungen im Leben viel zu groß.
  • JEDER ist eingeladen, NIEMAND wird aus der Gemeinschaft mit Jesus Christus ausgestoßen. ABER: „Niemand kann von sich selbst aus zu mir kommen. Der Vater, der mich gesandt hat, muss ihn zu mir ziehen. Und wer zu mir kommt, den werde ich an jenem letzten Tag auferwecken.“
  • Wende Dich dem Vater zu. Gott schenkt den Glauben.

Jürgen Lederich; Jesaja 42, 1-9 (Der Knecht Gottes als Licht der Welt und als Orientierungspunkt für uns heute)

  • Er ist ein Knecht, an dem Gottes Seele Wohlgefallen hat.
  • Auf dem Knecht Gottes liegt die Strafe aller anderen.
  • Das Wesen des Knechtes
    • Das Wesen ist nicht aufdringlich, nicht besonders, …
  • Die Taten des Knechtes.
    • Seine Taten sind helfend, kümmernd, …. Seine Taten haben mit den Nöten der Menschen zu tun.
  • Das Werk des Knechtes.
    • Sein Wirken bewirkt etwas. Er wird zum Licht der Welt.

Sascha Flitz; 1. Johannes 1-4

  • Der Zauber der Weihnacht.
  • Ohne das Nachforschen des Weihnachtswunders verkommt die Weihnacht zu nur einem Fest.
  • Am Anfang war das Wort! das Leben bringt.
  • Das Wunder der Menschwerdung.
  • Verkündigung, wie diese Erfahrung zu uns kommt.
  • Teilhaben, wie wir Anteil am Leben bekommen.
  • Der Zauber an der Beziehung zum Dreieinen Gott.

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