ERF Plus - Anstoß

Alles ist in Gottes Liebe eingebettet

Ich liebe meine Kinder. Und natürlich freue ich mich, wenn sie den ein- oder anderen Ratschlag von uns Eltern annehmen. Aber kann ich das bei einem Teenager und einem inzwischen Erwachsenen erwarten oder gar einfordern? Natürlich nicht.

Das wäre Zwang und würde unsere Beziehung vergiften. Außerdem sind wir als Eltern nicht perfekt. Es ist also gut, wenn unsere Kinder uns durchaus manchmal auch kritisch begegnen und hinterfragen.

Menschen, die Jesus Christus nachfolgen, bleiben ein Leben lang Kinder – und zwar Kinder ihres himmlischen Vaters. Wenn ich für mich spreche: Manchmal gibt es da auch dieses Misstrauen: Meint es Gott wirklich gut mit mir? Macht er keine Fehler? Und über die Jahre hinweg komme ich mehr und mehr zu dem Schluss: Alles was Gott tut, alles was mir widerfährt, ist in seine Liebe eingebettet.

Ich spüre, wie Gottes Erwartungen an mich keine Zwangsmaßnahmen sind, sondern liebevolle Hinweise, wie mein Leben gelingen kann.

Und so kann ich die Worte aus dem 1. Johannesbrief in der Bibel aus Überzeugung mitsprechen:

Das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.

Ich glaube, dass sich mein himmlischer Vater jedes Mal freut, wenn ich mich auf ihn und seinen Willen einlasse. Genauso, wie ich mich freue, wenn es mir hin und wieder gelingt, meinen Kindern einen guten Rat zu geben. Und wenn sie ihn dann sogar noch dankbar annehmen.

 

Autor: Oliver Jeske

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Weise und Narren

Dummheit gibt’s auf dieser Welt in rauen Mengen, nur hat niemand Verwendung dafür. Weisheit dagegen ist ein rares Gut, entsprechend hoch geschätzt sind die Weisen dieser Welt. Davon zeugt auch die Bibel. Im vorderen Teil der Bibel gibt’s eine eigene Abteilung Weisheitsliteratur. In den Psalmen und im Buch Hiob werden die Weisen gerühmt – dort wird aber auch klargestellt: Menschliche Weisheit ist begrenzt und hält keinem Vergleich mit der Weisheit Gottes stand. Von Gott ist bekannt: Er lässt die Weisen dieser Welt manchmal ziemlich dumm aussehen.

Im ausgehenden 6. Jahrhundert vor Christus hat Gott sich eine Weile angeschaut, wie die Elite des kleinen Königreiches Juda arrogant ihren eigenen Kurs verfolgt hat. Gottes Gebote haben die Berater des Königs und die obersten Priester sehr frei ausgelegt, um nicht zu sagen: verdreht. Das war ausgesprochen töricht. Die Quittung bekamen sie vom Propheten Jeremia ausgehändigt – in Form einer rhetorischen Frage: „Was können die Weisen Weises lehren, wenn sie des Herrn Wort verwerfen?“ (Jeremia 8,9) – Antwort: Nichts!  

Gottes Sicht der Dinge, Gottes Rat macht die Unverständigen weise, hieß es schon in den Psalmen (Ps. 19,8). Und sechshundert Jahre nach Jeremia hat Jesus behauptet: Die größten Geheimnisse offenbart Gott gerade nicht den Weisen, sondern den Unmündigen (Lukas 10,21). Wenn das wahr ist, und davon gehe ich aus, dann heißt das für mich: Ich will mich nicht von geistigen Überfliegern beeindrucken lassen, sondern will in meiner Umgebung nach Menschen suchen, die Gottes Geheimnissen auf der Spur sind. Und ich will selbst ein solcher Mensch sein.  

Autor: Markus Baum

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Weise und Narren

Dummheit gibt’s auf dieser Welt in rauen Mengen, nur hat niemand Verwendung dafür. Weisheit dagegen ist ein rares Gut, entsprechend hoch geschätzt sind die Weisen dieser Welt. Davon zeugt auch die Bibel. Im vorderen Teil der Bibel gibt’s eine eigene Abteilung Weisheitsliteratur. In den Psalmen und im Buch Hiob werden die Weisen gerühmt – dort wird aber auch klargestellt: Menschliche Weisheit ist begrenzt und hält keinem Vergleich mit der Weisheit Gottes stand. Von Gott ist bekannt: Er lässt die Weisen dieser Welt manchmal ziemlich dumm aussehen.

Im ausgehenden 6. Jahrhundert vor Christus hat Gott sich eine Weile angeschaut, wie die Elite des kleinen Königreiches Juda arrogant ihren eigenen Kurs verfolgt hat. Gottes Gebote haben die Berater des Königs und die obersten Priester sehr frei ausgelegt, um nicht zu sagen: verdreht. Das war ausgesprochen töricht. Die Quittung bekamen sie vom Propheten Jeremia ausgehändigt – in Form einer rhetorischen Frage: „Was können die Weisen Weises lehren, wenn sie des Herrn Wort verwerfen?“ (Jeremia 8,9) – Antwort: Nichts!  

Gottes Sicht der Dinge, Gottes Rat macht die Unverständigen weise, hieß es schon in den Psalmen (Ps. 19,8). Und sechshundert Jahre nach Jeremia hat Jesus behauptet: Die größten Geheimnisse offenbart Gott gerade nicht den Weisen, sondern den Unmündigen (Lukas 10,21). Wenn das wahr ist, und davon gehe ich aus, dann heißt das für mich: Ich will mich nicht von geistigen Überfliegern beeindrucken lassen, sondern will in meiner Umgebung nach Menschen suchen, die Gottes Geheimnissen auf der Spur sind. Und ich will selbst ein solcher Mensch sein.  

Autor: Markus Baum

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Wo Gott herrscht

Gott schafft Gutes aus Dingen, die ungünstig scheinen. Letztens zum Beispiel habe ich befürchtet, dass ein kleines Projekt mit Kollegen zu keinem guten Ende kommt. Die Zeit fehlte schlicht, alles schien ungünstig. Was also tun?

Ich habe gebetet. Ich habe Gott die Lösung überlassen, ihm die Kontrolle gegeben. Und es war für mich fast wunderbar: In einem kurzen und kreativen Gespräch am Folgetag tat sich eine Lösung auf. Wir konnten das kleine Projekt zu einem guten Ende bringen.

Mir zeigt das: Wo Gott herrscht, gibt es ungeahnte Möglichkeiten. Er kann ungünstigste Situationen ins Beste umkehren. So beschreibt es auch ein biblischer Prophet vor rund 2600 Jahren. Im Buch Jesaja Kapitel 60 übermittelt er eine Botschaft Gottes über verheißungsvolle kommende Zeiten. Unter anderem heißt es dort: „Frieden mache ich zu deiner Wache und Gerechtigkeit zu deiner Obrigkeit.“ (Jesaja 60,17)

Die Begriffe der hebräischen Bibel für Wache und die Obrigkeit stammen aus ungünstigen Situationen. Sie bedeuten so etwas wie Aufseher und Sklaventreiber. Das Wunderbare: Selbst die werden in Gottes Herrschaftsbereich zu etwas Gutem. Der Aufseher dort heißt Frieden, der Sklaventreiber Gerechtigkeit. Nur bei Gott passt das zusammen. Weil er alle Möglichkeiten hat.

Was fange ich an mit dieser Zukunftsvision? Nun, die Bibel beschreibt viele Situationen, in denen Gott ungünstige Situationen in etwas Gutes verwandelt hat. Und ich erlebe es heute. Ich also weiß: Wenn eine Situation mal wieder ungünstig scheint, werde ich beten.

Autor: Joachim Bär

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Wo Gott herrscht

Gott schafft Gutes aus Dingen, die ungünstig scheinen. Letztens zum Beispiel habe ich befürchtet, dass ein kleines Projekt mit Kollegen zu keinem guten Ende kommt. Die Zeit fehlte schlicht, alles schien ungünstig. Was also tun?

Ich habe gebetet. Ich habe Gott die Lösung überlassen, ihm die Kontrolle gegeben. Und es war für mich fast wunderbar: In einem kurzen und kreativen Gespräch am Folgetag tat sich eine Lösung auf. Wir konnten das kleine Projekt zu einem guten Ende bringen.

Mir zeigt das: Wo Gott herrscht, gibt es ungeahnte Möglichkeiten. Er kann ungünstigste Situationen ins Beste umkehren. So beschreibt es auch ein biblischer Prophet vor rund 2600 Jahren. Im Buch Jesaja Kapitel 60 übermittelt er eine Botschaft Gottes über verheißungsvolle kommende Zeiten. Unter anderem heißt es dort: „Frieden mache ich zu deiner Wache und Gerechtigkeit zu deiner Obrigkeit.“ (Jesaja 60,17)

Die Begriffe der hebräischen Bibel für Wache und die Obrigkeit stammen aus ungünstigen Situationen. Sie bedeuten so etwas wie Aufseher und Sklaventreiber. Das Wunderbare: Selbst die werden in Gottes Herrschaftsbereich zu etwas Gutem. Der Aufseher dort heißt Frieden, der Sklaventreiber Gerechtigkeit. Nur bei Gott passt das zusammen. Weil er alle Möglichkeiten hat.

Was fange ich an mit dieser Zukunftsvision? Nun, die Bibel beschreibt viele Situationen, in denen Gott ungünstige Situationen in etwas Gutes verwandelt hat. Und ich erlebe es heute. Ich also weiß: Wenn eine Situation mal wieder ungünstig scheint, werde ich beten.

Autor: Joachim Bär

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Gebrauchsanweisung für ein gelingendes Leben

Für fast alles gibt es im Leben eine Gebrauchsanweisung. Auf jeder Tütensuppe finden wir die Anleitung, wie das Gericht gelingen kann. Im Internet findet man zu vielen Dingen eine Anleitung: Sei es zum Krawatte binden oder wie ich Rotweinflecken möglichst schonend entferne.

Anweisungen fürs Leben, da gibt’s auch etliches. Yoga, Zen-Buddhismus, fleischlose Ernährung, alle möglichen Dinge sind dort zu finden. Jedoch muss längst nicht alles hilfreich sein. Christen finden eine „Lebensanleitung“ von Gott in der Bibel, die heutzutage auch im Netz zu finden ist, wie ein Leben gelingen kann. Ich greif mal eins heraus: Das große Vorbild ist Jesus Christus, der Sohn Gottes.

Er hatte z.B. die Angewohnheit, früh morgens in aller Stille und Ruhe zu beten. Sich zu sammeln. Alles Gott, seinem Vater, hinzulegen. Sich von ihm Kraft und Power und Wegweisung abzuholen. Man denkt vielleicht: Jesus, der Sohn Gottes hat es gar nicht nötig, mit seinem Vater zu sprechen. Jawohl. Er war ja auch ganz Mensch.

Wie kann Leben gelingen? Indem wir nicht kopflos in den Tag mit all seinen Herausforderungen einfach so hineinstolpern, sondern vorher auch im Gebet still werden – um Gott den Tag hinzulegen und um seine Kraft und Weisheit zu bitten. Noch unter der warmen Bettdecke bete ich. Und das gibt mir Kraft und die Gewissheit: Ich bin mit all meinen Problemen nicht allein. 

Autor: Ulrike Schild

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Gebrauchsanweisung für ein gelingendes Leben

Für fast alles gibt es im Leben eine Gebrauchsanweisung. Auf jeder Tütensuppe finden wir die Anleitung, wie das Gericht gelingen kann. Im Internet findet man zu vielen Dingen eine Anleitung: Sei es zum Krawatte binden oder wie ich Rotweinflecken möglichst schonend entferne.

Anweisungen fürs Leben, da gibt’s auch etliches. Yoga, Zen-Buddhismus, fleischlose Ernährung, alle möglichen Dinge sind dort zu finden. Jedoch muss längst nicht alles hilfreich sein. Christen finden eine „Lebensanleitung“ von Gott in der Bibel, die heutzutage auch im Netz zu finden ist, wie ein Leben gelingen kann. Ich greif mal eins heraus: Das große Vorbild ist Jesus Christus, der Sohn Gottes.

Er hatte z.B. die Angewohnheit, früh morgens in aller Stille und Ruhe zu beten. Sich zu sammeln. Alles Gott, seinem Vater, hinzulegen. Sich von ihm Kraft und Power und Wegweisung abzuholen. Man denkt vielleicht: Jesus, der Sohn Gottes hat es gar nicht nötig, mit seinem Vater zu sprechen. Jawohl. Er war ja auch ganz Mensch.

Wie kann Leben gelingen? Indem wir nicht kopflos in den Tag mit all seinen Herausforderungen einfach so hineinstolpern, sondern vorher auch im Gebet still werden – um Gott den Tag hinzulegen und um seine Kraft und Weisheit zu bitten. Noch unter der warmen Bettdecke bete ich. Und das gibt mir Kraft und die Gewissheit: Ich bin mit all meinen Problemen nicht allein. 

Autor: Ulrike Schild

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