ERF Plus - Wort zum Tag

Sicherheit oder Vertrauen?

Autor: Pfarrerin Renate Schmidt

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Das wird ein Staunen geben!

Autor: Pfarrerin Renate Schmidt

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Auf zum Ziel

Im Philipperbrief des Apostels Paulus im 3. Kapitel, Vers 13 schreibt Paulus: „Ich lasse das, was hinter mir liegt, bewusst zurück, konzentriere mich völlig auf das, was vor mir liegt.“ Was liegt vor Paulus? Was meint er damit?  Was liegt vor mir? Was liegt vor Ihnen? Irgendwann einmal für uns alle das Ende unseres Lebens.

Jemand hat einmal den ziemlich herben Vorschlag gemacht: Jeder möge  mal – so von Zeit  zu Zeit – seinen eigenen Nachruf selbst verfassen – zu Lebzeiten. Zwei Seiten weißes Papier – und dann mal los! Was würde auf Ihren Blättern, was auf meinen stehen?! Die australische Palliativpflegerin Bronnie Ware schreibt in ihrem Buch: „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ – Untertitel: „Einsichten, die Ihr Leben verändern werden“. „Der wahre Wert eines Menschen ist unabhängig von seinem Besitz, (…) Keinen meiner Pfleglinge hörte ich rückblickend klagen, er wünschte, er hätte mehr gekauft oder besessen, keinen einzigen. Vielmehr drehen sich die Gedanken Sterbender darum, wie sie ihr Leben gelebt haben, was sie getan haben und ob sie das Leben der Hinterbliebenen positiv beeinflusst haben (…) Die Dinge, die man zu brauchen glaubt, sind manchmal gerade die, die einen an ein unerfülltes Leben fesseln.“ Also: Geld und Besitz scheiden als Garant eines sinnvollen und erfüllten Lebens aus.

Aber was dann? Wo und wie gibt es erfülltes Leben? Ich glaube es schon, aber oft nur ziemlich theoretisch, viel zu wenig praktisch, dass bei Jesus das Leben ist. Ich vermute, mein Leben  und auch das unserer Kirchengemeinde würde noch ganz anders aussehen, wenn wir es wirklich verinnerlicht hätten: „Ja, Jesus, du bist die Quelle des Lebens.“ Paulus ist aus gutem Grund davon überzeugt, dass das stimmt. Unser Leben hat ein Ziel. Das Ziel ist, Jesus Christus zu kennen und mit ihm zu leben. Das Ziel ist, an der Kraft seiner Auferstehung Anteil zu haben. Wie eine Münze zwei Seiten hat, so hat dieses Lebensziel zwei Aspekte, die man nicht voneinander trennen kann. Auf der Vorderseite steht: Bei Jesus ist die Lebenskraft für heute. Unser Leben hat mit ihm eine neue Qualität. Auf der jetzt noch verdeckten Rückseite steht: Dieses Leben mit  Jesus hört nicht auf. Es geht mit ihm weiter, wenn wir hier auf der Erde einmal unseren letzten Satz gesprochen und unseren letzten Atemzug getan haben. Die Kraft der Auferstehung reicht für heute und bis ans Ende der Zeit. Das neue Leben startet im Hier und Jetzt und endet nicht, wenn wir unsere Augen auf dieser Erde für immer schließen. Jesus Christus ist nicht nur am Start und unter­wegs dabei. Er ist auch das Ziel.

Es geht heute in meinem Alltag und es geht einmal am Ende meines Lebens um nichts anderes, als um dieses eine: IHN, den aufer­standen Christus an meiner Seite zu wissen. Es geht darum, mit Gott, mit meinen Mitmenschen und mit mir selbst versöhnt zu leben und auch einmal sterben zu können. Was vor uns liegt, ist die Begegnung mit dem auferstandenen und wiederkommenden Herrn. Die Vorfreude auf die Begegnung mit Jesus lässt uns der Vergangenheit nicht nachtrauern.

Die Vorfreude, ihm zu begegnen, schenkt uns Mut und Kraft, unseren Lebensweg vertrauensvoll an seiner Hand zu gehen. Er hat uns versprochen, er bringt uns an sein gutes Ziel. Er sorgt dafür, dass wir bei ihm  zu Hause ankommen. Unbeschreiblich schön wird es mit ihm und bei ihm sein. Gott sei Dank!

Autor: Pastor Harry Moritz

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Kreise ziehen

Im 2. Korintherbrief 3, 6 des Apostels Paulus heißt es: Gott hat uns fähig gemacht, Diener des neuen Bundes zu sein. So gibt es die Neue Genfer Übersetzung wieder.

Paulus und seine Mitarbeiter stellen klar: Wer wir sind und was wir weitersagen, hat seinen Grund in der Beauftragung durch Gott. Er hat ihnen durch seinen Heiligen Geist die Augen ihrer Herzen für Jesus geöffnet. Sein Leben, sein Leiden, sein Sterben und Auferstehen sind ihnen eindrückliche Hinweise darauf, dass in Jesus Gott selbst Mensch geworden ist. Jesus, die Liebe Gottes in Person, hat ihr Denken und Reden, ihr Leben völlig verändert. Sie sind begeistert vom Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der der Vater von Jesus Christus ist.

Er wendet sich in seiner Liebe ausnahmslos allen Menschen zu. Niemand ist ihm zu unwichtig, zu klein oder zu groß. Allen gilt seine bedingungslose Zuwendung. Jeder Mensch darf wissen: Gott liebt ihn. Gott fragt nach ihm. Gott steht keinem Menschen gleichgültig gegenüber.

Hier fallen alle Grenzen und alle Schranken. Hier ist die Grundlage für echten Frieden gelegt. So hat Gott den Bund seiner Liebe, den er mit dem Volk Israel eingegangen ist, und der ohne Wenn und Aber gilt, ausgedehnt auf alle Menschen, die auf unserer Erde leben. Gott hat in Jesus alle Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Gott und Mensch und dass wir Menschen untereinander versöhnt leben können.

Jesus macht dies möglich! Er stiftet Frieden. Er kann und will unser Herz und Leben wirklich verändern. Wo Jesus im Mittelpunkt des Lebens steht, wo ich seine Worte schätze, da entscheidet er, wie wir mit anderen und mit uns selbst umgehen. Da wird seine Liebe zum Maßstab für mein Leben. Wer sich herzlich an und über Jesus freut, wer sich immer wieder von der Liebe Gottes anrühren lässt, der kann diese Liebe nicht für sich behalten. Gottes Heiliger Geist schenkt uns Mut und Kraft, mit anderen so herzlich und liebevoll umzugehen, wie Gott mit  uns umgeht. Eine echte Herausforderung für jeden von uns!

Wie schnell bleiben wir dahinter zurück! Ein Blick in unseren persönlichen Alltag, in das Miteinander in unseren Gemeinden und in verschiedene soziale Medien fordert uns immer wieder neu heraus. Leben wir aus der Kraftquelle der Liebe Gottes oder strengen wir uns richtig an, unsere moralischen Maßstäbe zu verwirklichen? Wollen wir anderen Menschen im Namen Gottes ein Nächster sein? Einer, der sich anderen wertschätzend und liebevoll zuwendet? Je intensiver die persönliche Vertrauensbeziehung zu Jesus ist, umso mehr befähigt Gott Sie und mich, Boten seiner großen Liebe zu allen Menschen zu sein.

Der Liedermacher Manfred Siebald bringt es auf den Punkt, wenn er  formuliert:

1. Ins Wasser fällt ein Stein, ganz heimlich, still und leise, und ist er noch so klein, er zieht doch weite Kreise. Wo Gottes große Liebe in einen Menschen fällt, da wirkt sie fort, in Tat und Wort, hinaus in unsre Welt.

2. Ein Funke, kaum zu sehn, entfacht doch helle Flammen; und die im Dunkeln stehn, die ruft der Schein zusammen. Wo Gottes große Liebe in einem Menschen brennt, da wird die Welt vom Licht erhellt, da bleibt nichts, was uns trennt.

3. Nimm Gottes Liebe an! Du brauchst dich nicht allein zu mühn, denn seine Liebe kann in deinem Leben Kreise ziehn. Und füllt sie erst dein Leben und setzt sie dich in Brand, gehst du hinaus, teilst Liebe aus, denn Gott füllt dir die Hand.

Autor: Pastor Harry Moritz

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Im Leiden getröstet

Autor: Ruth Bai-Pfeifer

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Gott gibt mir alles, was ich brauche

Autor: Ruth Bai-Pfeifer

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Mittendrin

Autor: Bernhard Heyl

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Genug der Worte

Autor: Bernhard Heyl

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Die stärkende Kraft der Glaubenslieder

Autor: Pfarrer i. R. Hans-Jörg Blomeyer

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Errettet aus grausamer Grube

Autor: Pfarrer i. R. Hans-Jörg Blomeyer

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Keine Not trennt uns von Jesus

Autor: Walter Köhler

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Mit Gott neu beginnen

Autor: Walter Köhler

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Komisches Gefühl?

Autor: Günter-Helmrich Lotz

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Ein biblischer Intelligenztest

Autor: Günter-Helmrich Lotz

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Keine Angst vor der Zukunft!

Autor: Thomas Eger

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Großer Jammer

Jesus ist unterwegs gewesen. Er hat die Städte und Dörfer in Galiläa besucht. Und er hat in den Versammlungsräumen der Gläubigen, den Synagogen, das Evangelium gepredigt.

Während Jesus über Land gezogen ist, hat er allerhand Leid gesehen. Menschen, die innere und äußere Not zu tragen hatten, die enttäuscht, verwirrt oder deprimiert waren. Leute, die an schlimmen Erkrankungen litten oder den Verlust eines lieben Angehörigen betrauerten.

Das alles hat Jesus nicht kaltgelassen. Im Gegenteil. Die Not hat ihn tief getroffen. Das Matthäusevangelium berichtet davon. Dort heißt es:

Als Jesus das Volk sah, jammerte es ihn; denn sie waren verängstigt und zerstreut wie die Schafe, die keinen Hirten haben. Matthäus 9,36

Diesen Menschen fehlt das Entscheidende, berichtet Matthäus. Es ist so, als wären sie Schafe, die keinen Hirten haben. Sie brauchen jemanden, der sie sammelt, ihnen Orientierung und Sicherheit vermittelt.

Jesus hat sich dieser Aufgabe als Teil seiner Berufung gestellt. Er hat von der Liebe Gottes, des Vaters, erzählt und diese Liebe praktisch gelebt. Er hat Menschen aus Bindungen befreit, ihnen die Augen geöffnet, Hoffnung vermittelt, eine zweite Chance ermöglicht, ja, einigen sogar neues Leben geschenkt.

Aber Jesus hat das nicht aus sich heraus getan. Im Johannesevangelium verrät er sein „Erfolgsrezept“. Dort wird Jesus mit den Worten zitiert: „Ich tue das, was ich meinen Vater im Himmel tun sehe“, Johannes 5, 19.

Mit anderen Worten, Jesus lebt seine Berufung, indem er zum einen aufmerksam die Welt um ihn herum wahrnimmt und zum anderen sorgfältig auf das achtet, was sein Vater im Himmel vorhat.

Gesetzt den Fall, Jesus würde heute über Land ziehen. Ich glaube, dass er vergleichbare Not finden würde. Es würde ihn vermutlich genauso jammern wie damals, denn Trauer, Krankheit, Enttäuschung, Verwirrung oder Niedergeschlagenheit sind heute genauso allgegenwärtig, wie sie das früher waren. -  In gewisser Weise hat sich also nicht wirklich viel verändert.

Die Frage, der ich mich heute stelle, lautet: Bin ich bereit, mich von Jesus in den Dienst stellen zu lassen? Bin ich bereit, seinem Ruf zu folgen? Bin ich bereit, einerseits mitten im Leben zu stehen und gleichzeitig aufmerksam auf das zu achten, was Gott tun möchte?

Das wird ziemlich herausfordernd sein. Aber ich möchte mich herausfordern lassen. Ich werde mich aufmachen und mir von Jesus zeigen lassen, was er für heute an aufregenden Aufgaben vorbereitet hat.  Und ich lade Sie ein, das ebenfalls zu tun. Sagen Sie Jesus: Herr, hier bin ich. Bitte zeige mir, was für mich heute dran ist. Ich stehe dir zur Verfügung. Sende mich! 

Autor: Wolf-Dieter Kretschmer

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Ein großer Mann verabschiedet sich

Es ist eine Abschiedsrede der besonderen Art. Der Mann, der sie hält, hat Israel viele Jahrzehnte geführt. Er war von Kindesbeinen einer Berufung gefolgt, die höchstpersönlich von Gott ausgesprochen worden war. Ich spreche von Samuel, einem der ganzen großen Persönlichkeiten des Alten Testaments.

Das Volk Israel wollte einen König haben. Nach anfänglichem Widerstand hatte Samuel auf Gottes Anweisung hin einen jungen Mann aus der Sippe Kisch im Stamme Benjamin zum König gesalbt. Mit König Saul begann eine neue Ära in Israel. Das politische System der Richter wurde ersetzt durch die Monarchie.

Samuel nimmt diesen Moment zum Anlass, um dem Volk Israel noch einmal ein paar wichtige Dinge ins Stammbuch zu schreiben. Unter anderem erinnert er seine Zuhörer an folgende Tatsache: 

„Werdet ihr der Stimme des HERRN nicht gehorchen, so wird die Hand des HERRN gegen euch sein wie gegen eure Väter“, 1. Samuel 12,15.

Ich selber habe mehrfach Momente erlebt, die für mein Leben wegweisend waren. Ich denke besonders an den Abschied von einem meiner Mentoren. Nach vier Jahren Aufenthalt in Großbritannien führte mich mein beruflicher Weg wieder nach Deutschland, genauer gesagt zum ERF nach Wetzlar. Ich wusste, dass ich meinen Mentor, einen hochbetagten Finanzfachmann, in dieser Welt nicht mehr wieder sehen würde. Das war für mich ein beklemmendes Gefühl. Aber es war auch ein Moment, in dem ich offen war für – ich nenne das einmal –„letzte Ratschläge“.

Genauso stelle ich mir die Situation um Samuel vor. Er ruft seinem Volk eine Wahrheit zu, die diese eigentlich nur zu gut kennt. Ihr müsst der Stimme des HERRN gehorchen, sagt er. Tut ihr das nicht, werdet ihr die Konsequenzen eures Handelns tragen müssen. Und die werden schlimm sein.

Ich glaube, in diesem Moment werden alle Anwesenden gedacht haben: Selbstverständlich werden wir der Stimme des HERRN gehorchen. Das ist doch keine Frage, Samuel! Zweifelst du etwa an unserer Aufrichtigkeit?  Wir sind  Leute, die Gott vertrauen.

Leider hat die Geschichte gezeigt, dass es nicht weit her war mit den Vorsätzen der Zuhörer. Ein schleichender Prozess setzte ein, der wiederum zur Folge haben sollte, dass Samuels Warnung sich erfüllte.

Nun könnten Sie sich fragen, was diese Geschichte mit uns heute zu tun hat. Die Antwort ist verblüffend einfach:

Was damals gegolten hat, gilt in gewisser Weise immer noch. Samuel hat von der Stimme des HERRN gesprochen, der es zu folgen gilt. Christen folgen dem offenbarten Wort Gottes. Was Gott durch seinen Sohn Jesus Christus mir zu sagen hat, ist maßgeblich für mein Denken, Reden und Tun. Richte ich mich danach, werde ich Gottes Wohlwollen erleben. Die Bibel nennt das Segen. Tue ich das nicht, lebe ich nach meinen und nicht nach Gottes Maßstäben, werde ich mich dafür einmal zu verantworten haben. 

Ich wünsche Ihnen und mir heute die notwendige Kraft, damit wir tun können, was Gott uns tun heißt.

Autor: Wolf-Dieter Kretschmer

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