Klaus-Dietrich Henning, Römer 9, 20-21, Hiob 1, 1-3, Hiob 1, 6-23 (Gott will kein Leid, aber er lässt es zu.)

  • Die Frage nach dem Leid macht uns betroffen.
  • Warum? Gott, wo bist du in meinem Leid?
  • Warum gerade ich?
  • Warum gerade jetzt?
  • Warum, warum, warum… ?
  • Die ganz alltäglichen Tragödien, von denen wir beiläufig erfahren, machen uns so betroffen.
  • Wir dürfen darauf vertrauen, dass Gott alle seine Verheißungen erfüllt, nicht aber alle unsere Wünsche
  • Wir können nicht erkennen, was sich aus Gottes Entscheidungen in Zukunft entwickelt.
  • Tränen und Leid werden einmal einen Sinn haben.
  • Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde, …
  • Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen ...

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