Jürgen Lederich, Römer 10, 9-17 (Glauben der von Herzen kommt)

  • Wir sollen Gott nicht durch gute Taten, Werke, Worte, ... beieindrucken.
  • Wer den Namen des Herren anruft, wird gerettet werden.
  • Wenn du mit dem Herzen glaubst und mit dem Munde bekennst, so wirst du gerettet werden.
  • Wie können wir diesen Glauben, der eine Gabe ist, behalten?
  • Gehst du in den Gottesdienst mit der Erwartung, Gott zu begegnen?
  • Gottes Worte sind Glaubensvitamine.

Eben Buckle, Apostelgeschichte 3 (Anders als gedacht)

Es gibt Menschen, die alles in uns sehen, nicht nur das Äußere.

Kleine Dinge mit großen Auswirkungen.

Was nehmen wir als selbstverständlich wahr?

EIN Tag wie jeder andere, KEIN Tag wie jeder andere.

Worauf setzen wir die Hoffnung, womit rechnen wir?

Gott ist nicht von unseren Erwartungen abhängig.

Gott handelt anders als gedacht.

Wenn Gott in unser Leben eingreift, dann hat es Konsequenzen.

Jörg Bienmüller, Johannes 1, 19 ff (Stimme in der Wüste)

Wir leben in einer Zeit, in der die Botschaft des Christentums immer mehr ins Hintertreffen gerät.

Umkehr tun Not.

Es braucht wohlverstandene Ordnung, ein Chaos kann nicht erstrebenswert sein.

Es soll die freimachende Botschaft "Jesus ist Kommen" weitergegeben werden.

Die Menschen in der Wüste des Leben haben nicht gefragt, wer er ist, sondern sie haben gefragt, was denn zu tun sei.

Eben Buckle, Römer 15, 13 (Gottes langer Atem)

  • Das Leben ist kein Sprint, es ist ein Dauerlauf.
  • Hoffnung, Hoffnung ist ein ganz spannendes Thema.
  • Hoffnung, etwas was wir mehr brauchen als alles andere.
  • Die Hoffnung aber lässt uns nicht zu Schanden werden.
  • Auch in schwierigen Umständen geben wir die Hoffnung nicht auf.
  • Es gibt keine größere Hoffnung, als dem Retter der Welt zu begegnen.
  • Gott passt meine Realität an seine an, nicht umgekehrt.
  • Hoffnung, etwas was wir weitergeben sollen, nicht nur in der Weihnachtszeit.

 

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