Klaus-Dietrich Hennig, Apostelgeschichten (Gebet, Glaube, Musik, eine wundervolle Ergänzung, um Gott zu ehren).)

  • "Nun danket alle Gott" schrieb Pastor Rinkert im 30 Jährigen Krieg, festhaltend an seinem Glauben.
  • Glaube ist ein übernatürliches Geschenk Gottes.
  • Finden wir keine Gnade bei den Menschen, so finden wir Zuflucht bei Gott.
  • Gebet und Musik kann Menschen begeistern und beeinflussen.
  • Was muss ich tun, um gerettet zu werden?

Eben Buckle, Josua 1, 1-18 (Sei stark und mutig)

  • Gott spricht: „Sei stark und mutig.“
  • Wie nehmen andere uns wahr. Wie wollen wir von anderen wahrgenommen werden?
  • Sei stark und sehr mutig.
  • Meint er das denn genau so?
  • Ich gebe euch meinen Geist, der euch alles lehren wird, er wird euch an alles erinnern, was ich euch gesagt  habe.
  • Sei stark und mutig, und verzweifle nicht.
  • Denn ich der Herr, dein Gott, bin bei dir, wo auch immer du bist.
  • Sei stark und sei mutig, denn du hast einen Auftrag.

Jürgen Lederich, Johannes 10 (Leben)

  • Er ist gekommen, damit wir das ewige Leben haben.
  • Gott schenkt den Menschen das Leben.
  • Leben 1.0
  • Wir machen aus unserem Leben 1.0, das Leben 1.1, Leben 1.2, …
  • Wir sind nicht mehr im Garten Eden.
  • Diese Welt ist kalt und hart und böse, und irgendwie sind wir es auch.
  • Jesus sagt: „Nur wenige finden den Weg zum Leben.“
  • Jesus sagt: „ Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“
  • Die Umkehr zu Gott führt zum Leben.
  • Leben 1.0 gibt Gott einem jeden Menschen. Leben 2.0 ist das Leben mit Gott.

Andreas Ball, Lukas 15, 11-32 (Zurück zum Vater)

  • Ist da jemand, der dich liebt? Ist da jemand, der deinem Leben Sinn gibt?
  • Manchmal hat das Beste im Leben seinen Ursprung im Mist.
  • Menschen suchen Gott, Gott lässt sich gern finden.
  • Gott interessiert sich für die Sünder.
  • In Jesus sollst du die Liebe Gottes sehen.
  • Gott hat ein weites Herz, er lässt dich gehen, er wünscht sich jedoch, dass du aus freien Stücken bleibst, dass du aus Liebe bleibst.
  • Du kannst dir die Gunst Gottes nicht verdienen.

Edgar Giese, Johannes 12, 12-19 (Einerseits und andererseits)

Wie sähe es aus, wenn wir die Straße heute mit unserer Kleidung belegen, und so Jesus erwarten?

Gott, der Herr,

  • hat mir eine Zuge gegeben.
  • hat mir Ohren gegeben.

Die Strafe lag auf ihm, zu unserem Frieden.

Die Striemen auf seinem Körper sind zu unserem Heil geworden.

 

 

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