Sascha Flitz; Matthäus 20, 1-16 (Gerechtigkeit)

  • Himmlische Gerechtigkeit
  • Leistung und Einsatz muss sich doch lohnen.
  • Wie ist Deine Beziehung zum Vater?
  • Wir sind nicht der Auftraggeber, wir sind der Empfänger, dessen was Gott uns zukommen lässt.
  • Gott schenkt großzügig.
  • Gott lässt seine Gnade den Menschen zuteilwerden.
  • Bist Du neidisch, wie ich großzügig bin?
  • Ohne die Güte Gottes, gehen wir am Ende leer aus.
  • Jeder, der sich in den Weinberg des Herrn rufen lässt, wird entlohnt.

Heinz Zündorf; Jesaja 42, 1-9

  • Gott möchte, dass sich Sein Volk am Wort Gottes ausrichtet.
  • Gott kündigt Strafen an, wenn sich Sein Volk gegen ihn stellt. Darf Gott diese Strafen ankündigen, oder wird Er sich selbst untreu?
  • Gott sagt seinem Volk zu, dass Er sich dem Volk seines Eigentums zuwenden wird.
  • Nur wer seine eigene Verlorenheit annimmt, der sucht auch nach Rettung.

Sascha Flitz; Johannes 6, 37 (Das wahre Brot des Lebens)

  • Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.
  • Ohne eine Hand, die Dir helfend zur Seite steht, sind die Herausforderungen im Leben viel zu groß.
  • JEDER ist eingeladen, NIEMAND wird aus der Gemeinschaft mit Jesus Christus ausgestoßen. ABER: „Niemand kann von sich selbst aus zu mir kommen. Der Vater, der mich gesandt hat, muss ihn zu mir ziehen. Und wer zu mir kommt, den werde ich an jenem letzten Tag auferwecken.“
  • Wende Dich dem Vater zu. Gott schenkt den Glauben.

Jürgen Lederich; Jesaja 42, 1-9 (Der Knecht Gottes als Licht der Welt und als Orientierungspunkt für uns heute)

  • Er ist ein Knecht, an dem Gottes Seele Wohlgefallen hat.
  • Auf dem Knecht Gottes liegt die Strafe aller anderen.
  • Das Wesen des Knechtes
    • Das Wesen ist nicht aufdringlich, nicht besonders, …
  • Die Taten des Knechtes.
    • Seine Taten sind helfend, kümmernd, …. Seine Taten haben mit den Nöten der Menschen zu tun.
  • Das Werk des Knechtes.
    • Sein Wirken bewirkt etwas. Er wird zum Licht der Welt.

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