Liederabend mit Christoph Biermann und Sebastian Grothey

Unter dem Motto Denn Liebe ist stark wie der Tod haben Christoph Biermann (Bariton) und Sebastian Grothey (Klavier) mit Gustav Mahlers Kindertotenliedern (1901 - 1904) und Johannes Brahms' vier ernsten Gesängen (1896) zwei intensive Liedzyklen aus der Zeit um die Wende ins 20. Jahrhundert hinein zusammengestellt, die neben verzweifelndem Verzagen angesichts von jähem Abschied, Mühsal, Vergänglichkeit und Tod auch Hoffnung und Anvertraueen im Glauben anklingen lassen.

Wilfried Kruska, 1.Johannes 4, 16b-21 (Gott ist Liebe)

  • Gott und Liebe gehören zusammen, lassen sich nicht trennen.
  • Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist, alles zusammen ist Liebe.
  • Gottes Liebe zeigt sich daran, dass er seinen einzigen Sohn für uns geopfert hat.
  • Liebe ist keine unverdiente Sympathie.
  • Gottes Wesen ist Liebe, und diese Liebe ist uns gewidmet.
  • Gottes Liebe findet das liebenswürdige nicht vor, sie schafft es erst.
  • Gottes Liebe ist schenkende Liebe, komm zum Gnadenstuhl und lass dich beschenken.

Eben Buckle, Johannes 6, 1-13 (Haben oder nicht haben)

  • Eine Sichtweise, die wir haben oder nicht haben.
  • Gott kennt keine Probleme, er kennt Lösungen.
  • Er löst nicht mein Problem, aber er hilft mir ruhiger zu werden.
  • 5 Brote, 2 Fische, ich weiß es reicht nicht, ...
  • Worauf wird mein Fokus gelegt, auf das was ich nicht habe, oder auf das was ich habe?
  • Ist Gott nicht größer als mein Problem?
  • Habe ich genügend Vertrauen, dass Gott mich versorgen wird?
  • Gott hat eine Antwort für dich, bist du bereit, diese Antwort anzunehmen?

Roland Reichert, Lukas 15, 1-7 (Gesucht, gefunden, gefreut)

  • Was haben wir nicht schon alles gesucht?
  • So, wie es mir und uns allen geht, wenn wir etwas verloren haben, …
  • Ein Schaf der Herde geht verloren, was tun wir?
  • Ein Schaf der Herde geht verloren, was tut Gott?
  • Ein Hirte wie Gott sucht das verloren Schaf, ...
  • Voller Freude führt er das Schaf zurück zur Herde.
  • Ein Skandal !

Heinz Zündorf, Römer 13, 1-7 (Unterordnung)

  • Die Gemeindemitglieder sollen sich der Gemeindeleitung unterordnen
  • Die Bürger sollen sich der Regierung unterordnen
  • Der Dienst eines Arbeitnehmers in einem Betrieb soll so ausgeführt werden, als wenn es ein Dienst für den Herrn Jesus ist.
  • Gebt der Regierung war der Regierung zusteht (Gabt dem Kaiser, was des Kaisers ist), aber gebt Gott, was ihm zusteht?
  • Was ist, wenn der Staat Gesetze erlässt, die sich gegen die Gesetze Gottes richten?

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