Predigten

Sascha Flitz; Klagelieder 3, 21-26, 31-32 (Vor Gott zu Gott fliehen)

  • Flucht ist kein Konzept für die Ewigkeit.
  • Leid, Elend und Not wahrnehmen, Gefühle in uns zulassen.
  • Hat Schönheit eine Chance in uns? Hat Gott eine Chance in uns?
  • Nimm Dir Zeit für Schönhiet, Elend, Not. Nimm Dir Zeit für den Herrn.
  • Wer Güte, Erbamen, Treue, Hoffnung sucht, ...

Sascha Flitz; Matthäus 6, 25-34

  • Guten Morgen liebe Sorgen, …
  • Gegen welche Sorgen bist Du abgesichert, versichert, …?
  • Wie gehst Du mit Deinen Sorgen um, wenn ich nicht hinsehe, dann sind meine Sorgen nicht mehr da?
  • Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.
  • Gottes Frieden ist höher und größer

Roland Reichert; 1. Korinther 7, 17-24 (Eine teure Angelegenheit)

  • Wonach wirst Du bemessen, wodurch wird Dein Wert ausgedrückt?
  • Paulus rät;
    • Jeder lebe so, wie es ihm von Gott zugeteilt wurde.
    • Jeder verhalte sich so, wie es seiner Berufung entspricht.
    • Bleib in dem sozialen Umfeld, in dem Du lebst.
    • Lass Dich nicht von Menschen vereinnahmen.
  • Menschliche Wertvorstellungen zählen bei Christus nicht.

Sascha Flitz; Matthäus 25, 14-30 (Talente – Beauftragt zum Handeln)

  • Jesus stellt uns unterschiedliche Talente zur Verfügung.
  • Wem Christus seine Talente anvertraut, der muss sie auch nutzen.
  • Die von Christus gegebenen Talente sind; Worte der Weisheit, Worte der Erkenntnis, Glaube, Talent der Heilung, …
  • Wie nutzt Du die Dir gegebenen Talente?
  • Wem Christus seine Talente anvertraut, der wird sie auch vermehren.
  • Wie investierst Du die Dir gegebenen Talente?
  • Wem Christus seine Talente anvertraut, der wird sie auch verantworten.
  • Wie lässt Du Dich von Deinen Talenten gebrauchen?

Sascha Flitz; 1. Könige 17, 1-16

  • Umweltkatastrophen, Dürren, Hitze, …
  • Wer sich von Gott und seiner Ordnung abwendet, …. „Wenn Du nicht bei mir sein möchtest, dann musst Du die Konsequenzen tragen.“
  • Gottes fürsorgliche Liebe.
  • Der Gott der schwachen und hilflosen sagt; „Vertraue mir, und ich werde für Dich sorgen.“
  • Wer sich auf den Herrn verlässt, der findet Hilfe und Segen bei ihm.
  • „Nicht das Ungewisse und Unbeständige der Welt soll Dich beindrucken, sondern ich will es machen.“

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