Predigten

Sascha Flitz; Galater 5, 24-6,10 (Was ich Dir noch sagen wollte, …)

  • „Lasst Euch von Geist Gottes bestimmen.“
  • Konkurrenz zerstört die Einheit der Gemeinschaft.
  • Sei ehrlich zu Dir und zu Deinen Geschwistern.
  • Was Du säst, wirst Du Ernten.
  • Die Ernte wird uns zeigen, was wir ausgebracht haben.

Jürgen Lederich; Jesaja 12, 1-6 (Glauben in schweren Zeiten)

  • Schwere Zeit sind etwas, womit jeder Mensch in seinem Leben rechnen muss.
  • Manche schwierigen Dinge im Leben haben damit zu tun: „Wer „A“ sagt, muss auch „B“ sagen.“
  • Jesus spricht von schweren Zeiten seiner Nachfolger, die sie seinetwegen haben können.
  • Diese schwieriger werdenden Zeiten sind von Gott gewollt.
  • Glauben in schweren Zeiten, nicht klagen, jammern, resignieren, ….
  • Wieviel verborgene Wirken Gottes haben wir schon erfahren?

Sascha Flitz; Apostelgeschichte 9, 1-19 (Weißt Du noch, …?)

  • Das Umfeld hat einen großen Einfluss in die persönliche Entwicklung.
  • Vom Täter zum Hilfesuchenden.
  • Der Böse wird nicht einfach zum Guten, nur weil er sich in einer Krise befindet.!?
  • „Ich habe ihn als Werkzeug gewählt, er soll meinen Namen verkünden.“

Roland Reichert; Psalm 86,11 (Wegweiser und Wegweisungen)

  • Wie können wir sicher sein, dass wir gut und richtig geführt werden?
  • Welchem Wegweiser können wir uns anvertrauen?
  • Wegweisung durch GOTT.
  • HERR, weise mir den Weg!
  • Obwohl wir wissen, dass GOTT uns auf guten Wegen führen will, gehen wir doch oft unsere eigenen Wege.

Michael Schmidt; 1. Thessalonicher 5 (Was ist Heilig?)

  • Am 7. Tag sollst Du ruhen. Der 7. Tag ist heilig.
  • Die Sünde hat uns von Gott getrennt.
  • Jeder, der das Wort Gottes in sein Herz gelassen hat, hat die Verheißung, einmal bei Gott zu sein.
  • Nach der Vergebung der Sünden will Gott uns in die Ewigkeit führen.
  • Sündenvergebung, Glaube, Gehorsam,
  • Was heißt Heiligung konkret?
  • Nur ohne Sünde führt der Weg zu Gott.

Wilfried Kruska; Markus 12, 41-44 (Es geht ums Ganze)

  • Jesus sieht nicht nur, was vor Augen ist, er sieht in das Herz.
  • In wieweit kann das Handeln der Witwe für uns ein Vorbild sein?
  • Wer sich ständig sorgt, meint, auf Gott ist kein Verlass. Nicht bei der Witwe, sie gibt alles und vertraut ihr Leben Gott an.
  • Das Vertrauen auf Gott ist ein Wagnis. Wir müssen loslassen und uns in seine Hände fallen lassen.
  • Jesus selbst gibt alles, was er hat. Er wird arm und gibt sich selbst hin, für UNS.
  • Jesus möchte, dass wir dies auch tun

Jürgen Lederich; Johannes 6, 1-15 (Wunder)

  • Gott ist ein Gott, der Wunder tut; wenn er sich entschließt, diese zu tun.
  • Der Versorger der Seinen.
  • Sorge Dich nicht um den morgigen Tag, der morgige Tag sorgt für sich selber.
  • Jesus löst das Problem das aus den Fehlern der anderen entstanden ist.
  • Erst gibt Jesus Brot und Fische, später gibt er Brot und Wein, im Anschluss gibt er sich selbst. Er gibt sich für die Fehler der anderen.
  • Jesus tut ein Wunder und viele bemerken es gar nicht.

Sascha Flitz; Lukas 15, 11-32 (Der Vater, der Stubenhocker und der Nestflüchter)

  • Der jüngere Sohn
    • sagt: „Vater, gib mir meinen Anteil am Erbe.“
    • Der jüngere Sohn scheitert, liegt ganz und gar am Boden.
  • Der barmherzige Vater.
    • wartet und sucht nach seinem jüngeren Sohn.
    • freut sich und ist überglücklich, dass sein Sohn wieder zurück ist.
  • Der ältere Bruder
    • fühlt sich zurückgesetzt.

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