Predigten

Sascha Flitz; 2. Könige 5, 1-19 (Gott ist für alle da)

  • Gott schreibt seine Heilsgeschichte, mit wem ER will.
  • Gott verschließt sich nicht den Menschen, sondern ER möchte allen SEINEN Segen zukommen lassen.
  • Auf dem Weg erkennt man, ob man das richtige Ziel hat.
  • Gottes Hilfe muss so angenommen werden, wie ER sie uns anbietet.
  • Begib dich in die Hände Gottes und ER wird dich gesund, Er wird dich heil, machen.
  • Wunder Gottes kann man nicht kaufen, man bekommt sie geschenkt.

Jürgen Lederich; Johannes 2, 1-11 (Worüber können wir uns freuen?)

  • Befehl eines Wunders?
  • Frau, was geht es Dich an, was ich tue!
  • Er sagt uns, was wir tun sollen.
  • Das Fest ist gerettet. Das Fest geht weiter und wir haben Freude.
  • Wo der Glaube wirklich gelebt wird, ist Freude von Gott da.
  • Bleib in Jesus und es ist immer Freude von oben da.

Sascha Flitz; Apostelgeschichte 14, 8-18 (Freude im Glauben)

  • Freude ist ein Hochgefühl.
  • Friede, Freude, Eierkuchen; Wiedersehen macht Freude; Das mache ich aus Spaß an der Freude; …
  • Die Ausdehnung der Freude geschieht aus dem Inneren des Menschen.
  • Ohne Freude wird das Leben schwer, es ist nur noch das Negative sichtbar.

Sascha Flitz; (Licht für andere)

  • Wer zu mir kommt, den werde ich abweisen.
  • Wieviel ist von Deinem „alten Leben“ übrig?
  • Alle sollen aufgenommen werden. Es ist noch nicht zu spät.
  • Wir können nicht jedem helfen, aber wir können dort helfen, wo wir nötig sind.
  • Was ist Dein Ort der Sicherheit?
  • Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid. Ich werde Dich nicht abweisen.

Joachim Behrens; Nehemia 1,6,7,8 (Gott möchte ein Jerusalem in dir bauen)

Stadttore

  1. Lehre aus dem Buch Nehemia: Nicht jeder tut alles aber das Ziel ist für alle gleich: Wiederaufbau für die Sicherheit Gottes

Gott will in uns das Jerusalem wieder stark und schön machen

Wie sieht dein Jerusalem aus?

  • Ist dein Glaube stark
  • Bist du ein Halt für deine Geschwister?
  • Wie sieht es geistlich in dir aus?

Kap. 6,7,8 immer die ersten Verse

Du bist der Bürgermeister deiner inneren Stadt : Sieht es vielleicht aus wie in Sprüche 25:28?

Jürgen Lederich; 1. Mose 12, 1-4 (Aufbruch und Segen)

  • Abraham erlebt immer, auch wenn es anfangs nicht so schein, Gottes Segen.
  • Abraham erlangt Wohlstand.
  • Durch Glauben gehören wir Gott an.
  • Glauben als Wagnis.
  • Gott selbst übernimmt die Verantwortung für das, was wir tun, wenn wir tun, was er sagt.
  • Segen ist an Aufbruch gekoppelt. Wir müssen uns von Gott bewegen lassen.

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